Änderungen im HVR-Jugendbereich

von Matthias Lorenz

Es weht ein frischer Wind im Handballverband Rheinland. Mit neuen Gesichtern und frischen Konzepten stellt sich das Führungsgremium für die Zukunft auf.


Nach dem Rücktritt von Christoph Apel als Vizepräsident Jugend, dem das Präsidium für seine geleistete Arbeit dankt, war schnelles und zugleich durchdachtes Handeln gefragt. Die Antwort: eine Doppelspitze in diesem Bereich. Mit Esther Hermann und Kay Lister setzt der Verband bewusst auf Teamarbeit und Gleichberechtigung – und sendet damit ein klares Signal in Richtung Zukunft. „Gleichzeitig profitieren die Vereine insbesondere in der Talentförderung von dieser neuen Struktur“, ergänzt der HVR-Präsident. In diesem Bereich spielen auch die neuen Verbandstrainer weiblich eine wichtige Rolle. In Franziska Garcia kümmert sich eine ehemalige Bundesligaspielerin gemeinsam mit Max Kaiser künftig um die aufstrebenden Spielerinnen.

Auf der Suche befindet sich der HVR derzeit nach einem neuen Jugendwart männlich. Ralf Schneider hat sein Amt nach langjähriger zuverlässiger Arbeit bei den Auswahlmaßnahmen und -turnieren abgegeben.

„Die Richtung stimmt. Das ist im Rheinland deutlich zu spüren. Neue Ideen, klare Strukturen und ein wachsendes Miteinander lassen optimistisch nach vorne blicken. Der Verband arbeitet daran, die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft zu schaffen – für die Vereine, mit den Vereinen“, unterstreicht Weiskopf.