22. Oktober 2020

Handball-Neustart: Vereinsticket.de hilft beim Einhalten der strengen Vorgaben

Die Saison 2020/2021 startet mit einer Vielzahl an neuen Regeln. Diese stellen insbesondere ehrenamtliche Vereinsvertreter vor große Herausforderungen. Mit Vereinsticket.de fällt Handballvereinen der Neustart nach der langen Corona-Pause einfacher.

Das Zuschauermanagement-System Vereinsticket.de wurde speziell für Sportvereine im Breitensport entwickelt und hilft diesen, die Hygieneauflagen der deutschen Sportverbände sowie die Corona-Verordnungen der Länder zu erfüllen. Das Online-Ticket-System setzt darauf, die Kontaktdaten der Zuschauer vorab zu erfassen: "So verhindern wir eine Schlangenbildung am Eingang zur Sporthalle", verrät Gregor Demmer, der die Idee zu der Lösung hatte.

Vereinsticket.de - dank eines Sponsoren-Pools für Amateurvereine völlig kostenlos - stellt zudem sicher, dass die jeweils erlaubte Gesamtpersonenzahl in der Sporthalle eingehalten wird. Hierzu kann das online zur Reservierung angebotene Kontingent jederzeit vom Verein angepasst werden. Parallel dazu kann mit extra Kontingenten für Spieler, Funktionsträgern und Besuchern vor Ort gearbeitet werden.

Während die Zuschauer sich ihr Ticket reservieren, geben sie ihre Kontaktdaten an. Diese werden datenschutzkonform gespeichert und nach 30 Tagen (beziehungsweise der vorgeschriebenen Frist) automatisch gelöscht. Sollte das Gesundheitsamt die Daten zur Kontaktnachverfolgung benötigen, sind sie schnell übermittelt. Und das im passenden Format: "Wir haben mit den Behörden gesprochen und das Dateiformat des Exports mit den Gesundheitsämtern aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland abgestimmt", erklärt Gregor Demmer.

Am Ende des Reservierungsprozesses erhält der Handball-Fan sein Ticket. Dieses kann er wahlweise digital auf dem Smartphone speichern oder ausdrucken. Am Eingang zur Halle wird das Ticket abgescannt, das lästige Ausfüllen von Listen ist nicht notwendig. Sollte jemand sein Ticket zuhause vergessen haben oder der Handy-Akku leer sein, ist das kein Problem: Der Vereinsvertreter am Eingang kann in der Vereinsticket-App nach dem Namen des Ticket-Inhabers suchen und ihn direkt einchecken. Dazu können auch Tickets vor Ort erstellt werden, sodass es keinerlei Grund mehr für eine Papierliste gibt.

Seit kurzem sind Veranstalter zu einer Plausibilitätsprüfung in Zusammenhang mit der Kontaktdatenerfassung ihrer Gäste verpflichtet. Das fällt Clubs, die auf Vereinsticket.de setzen, leicht. Schließlich wird der Name des Ticket-Inhabers beim Scan in der Vereins-App angezeigt, sodass Vereinsvertreter "Micky Maus" und Co. ohne Probleme bemerken.
Doch damit nicht genug: Gerade im Falle der sehr spezifischen Handball-Anforderungen kann das Vereinsticket-System seine Flexibilität ausspielen! Laut Deutschem Handballbund sollen die Zugänge der Teams und von weiteren Spielbeteiligten (wie beispielsweise Schiedsrichtern) entkoppelt werden. Das kann das Vereinsticket-System abbilden, indem für die Mannschaften und weitere Personen je eigene Ticket-Kontingente für dieselbe Veranstaltung hinterlegt werden.

Gekoppelt mit einem Zeitfenster und / oder einem bestimmten, separaten Eingang sind Vereine auf der sicheren Seite: Durch Tür A kommt zum Beispiel nur die Heimmannschaft, die dafür eigene Tickets erhalten hat. Durch Tür B kommt nur die Gastmannschaft, die ebenfalls ein eigenes Ticket-Kontingent für die Veranstaltung (also das Spiel) erhält. Und so geht es weiter, bis hin zu Gäste- und Heimfans, die sich auf diese Weise sicher trennen lassen (Stichwort Zonierung) oder der Steigerung der Anzahl der Eingänge, um die anwesenden Personen weiter zu entzerren.
Noch weiter als eine grobe Zonierung geht das Abbilden von offiziellen Saalplänen im Vereinsticket-System. Auf diese Weise können platzgebundene Tickets ausgestellt werden.

Eine weitere praktische Funktion des Vereinsticket-Systems: Alle Ticket-Inhaber für eine Veranstaltung können vorab per Mail mit Informationen versorgt werden, beispielsweise zu gestaffelten Einlasszeiten oder wenn ein Spiel verlegt werden muss.

"Viele Vereine, die unser System nutzen, haben uns gefragt: Gibt es eine Möglichkeit, dass Stamm-Zuschauer eine Art Dauerkarte bekommen können", berichtet Gregor Demmer. Die Lösung: Das "Super-Fan-Ticket". Dabei handelt es sich um einen individuellen QR-Code, für den sich Handball-Fans einmalig unter https://super-fan.vereinsticket.de/ registrieren.

Dieser Code kann überall dort genutzt werden, wo das Vereinsticket-System im Einsatz ist also sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsspielen der "eigenen" Mannschaft. Beim Scannen am Sportgelände wird ein virtuelles Ticket für die entsprechende Veranstaltung erstellt, sodass der ausrichtende Verein die Kontaktdaten des Zuschauers für die vorgeschriebene Frist nachvollziehen und im Fall der Fälle ans Gesundheitsamt übermitteln kann.
Bei den vielfältigen Vorteilen ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Sportvereine aus dem gesamten Bundesgebiet für Vereinsticket.de interessieren. Zumal die Lösung für Amateurclubs völlig kostenfrei ist und das System innerhalb eines Vereins für alle Sportarten, Abteilungen und Mannschaften genutzt werden kann. Die eigene Instanz ist binnen 48 Stunden aufgesetzt und mit den ersten Spielen bestückt.

Weitere Informationen finden interessierte Vereine, Fans und Sponsoren unter: https://www.vereinsticket.de


Vereinsticket erleichtert Handball-Neustart

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